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Institution

Referat D/2 Arten- und Biotopschutz, Zentrum für Biodokumentation

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Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz Abteilung D Naturschutz, Forsten Referat D/2 Arten- und Biotopschutz, Zentrum für Biodokumentation

Postfach 102461
D-66024 Schiffweiler
Saaruferstraße 16
66578 Schiffweiler
Deutschland

poststelle@umwelt.saarland.de
+49 (0)681 / 501 - 00
+49 (0)681 / 501 - 4521
http://www.saarland.de/ministerium_umwelt_verbraucherschutz.htm

Beschreibung

1. Überörtliche Landschaftsplanung und Großschutzgebiete 2. Örtliche Landschaftsplanung und Erholungsvorsorge 3. Naturschutz und Landschaftspflege in Bauflächenuntersuchungen und Bauleitplanungen 4. Siedlungsnaturschutz 5. Naturschutz und Landschaftspflege in Verfahren nach Flurbereinigungsgesetz 6. Landschaftsinformation; Fördermaßnahmen 7. Rechtsangelegenheiten des Naturschutzes und der Landschaftspflege 8. Ausbildungs- und Prüfungsangelegenheiten 9. Bildungs- und Fortbildungsprojekte in der Praxis 10. Agenda 21 11. Bildungs- und Qualifizierungsangebote 12. Grundsatzfragen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) 13. Waldpädagogik

Verweise

Datenbezüge (57)

Ambrosia – Das Beifußblättrige Traubenkraut Ambrosia - ein problematischer Neubürger
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Wenn Sie am Wegesrand im Stadtpark an Uferböschungen oder überall sonst im öffentlichen Raum auf das Beifußblättrige Traubenkraut treffen, melden Sie den Fund bitte möglichst per Mail und mit digitalem Foto an das Zentrum für Biodokumentation
Ameisenschutzwarte
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Zum Zwecke der Erhaltung der in der Natur noch vorhandenen Ameisenbestände und der Rettung teils bedrohter Waldameisenarten wurde die Deutsche Ameisenschutzwarte e.V. als Dachverband der Landesverbände in Deutschland gegründet.
Apfelsorten im Saarland
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Liebe Saarländerinnen und Saarländer, wer kennt sie noch die guten alten Apfelsorten? Alkmene, Renette, Kaiser Wilhelm, Trierer Weinapfel, Namen mit langer Geschichte. Sie spiegeln die Vielfalt der Apfelsorten wider. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts gab es noch rund 1.000 Apfelsorten, die vor allem auf den Streuobstwiesen rund um die Dörfer angebaut wurden. Die Bewirtschaftung von Obstwiesen hat in unserer Region eine lange Tradition. Bis ins vorige Jahrhundert hinein dienten sie der Bevölkerung als wichtiger Lieferant von Früchten aller Obstarten. Nach wie vor prägen sie das Bild der bäuerlichen Kulturlandschaft. Die ökologische Bedeutung der Obstwiesen für unsere Region und ihr kulturhistorischer Wert sind sehr groß. Allerdings sind viele der früher weit verbreiteten Apfelsorten mittlerweile leider verschollen oder drohen auszusterben. Die genetische Vielfalt der saarländischen Streuobstwiesen und Hausgärten gilt es zu erhalten, sind doch die alten Sorten resistent gegen viele Krankheiten wie Schorf, Mehltau-Befall etc., während die Neuzüchtungen nur mit Hilfe von Pflanzenschutzmitteln überleben können. Die Besinnung auf alte Obstsorten bringt neben der geschmacklichen Vielfalt auch die Sicherheit für das Überleben des Obstanbaus. Aus diesem Grund setzen sich Pomologen-Verband und Gartenbauvereine seit Jahren ehrenamtlich für einen größeren Sortenreichtum ein. Diese Information möchte Sie anregen, auf alte Apfelsorten zurückzugreifen, die früher im Saarland verbreitet waren. Schmecken Sie die Vielfalt der Natur!
Artensteckbrief Arnika
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Berg-Waldhyazinte
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Flügelginster
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Futter-Esparsette
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Geflecktes Knabenkraut
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Gemeines Kreuzblümchen
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Gewöhnlicher Wundklee
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Kleiner Klappertopf
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Knaul-Gras
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Margerite
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Mücken-Händelwurz
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Schwarze Teufelskralle
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Sumpf-Pippau
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Wald-Läusekraut
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Wiesen-Pippau
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Wiesenkerbel
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Wiesenklee
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Wiesensalbei
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Zittergras
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbrief Zottiger Klappertopf
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Artensteckbrief im Rahmen von Natura 2000
Artensteckbriefe für die Bestimmung der Mahdtermine
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Bei erlaubter landwirtschaftlicher Nutzung von Grünlandflächen innerhalb von Natura 2000-Gebieten gibt es für bestimmte Grünlandlebensraumtypen (z.B. LRT 6410 Pfeifengraswiesen, LRT 6510 Magere-Flachland-Mähwiesen) Einschränkungen hinsichtlich der Mahdzeiträume. Diese richten sich nach den entsprechenden Natura 2000-Gebietsverordnungen entweder an einem festen Datum (ab 1. Juli oder 15. Juni) oder an dem vollständigen oder teilweisen abblühen bestimmter Pflanzenarten.
Atlantenreihe der Brutvögel des Saarlandes
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Der 432 Seiten dicke und reich bebilderte Band ist die bislang umfassendste Darstellung der Vogelwelt des Saarlandes.
BNE Baustein Bienen
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Die Beschäftigung mit den Bienen und ihrer Lebenswelt bietet in der schulischen und außerschulischen Bildung einen praktischen, alltagsbezogenen Zugang zur nachhaltigen Entwicklung. Am Beispiel der Bienen ist in idealer Weise darstellbar, welchen ökonomischen und sozialen Nutzen die Natur in ihrer Vielfalt für den Menschen hat und was er von der Natur lernen kann.
BNE Baustein Biosphäre
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Praxis-Heft " Biosphäre- Natur und Mensch im Einklang" für Schulen
BNE Baustein Ernährung
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Praxis-Heft "Ernährung - Auch der Mensch is(s)t Natur" für Schulen.
BNE Baustein Klima
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Handreichung für Lehrkräfte sowie Umweltpädagogen und Fachleute in der außerschulischen Umwelt- und Nachaltigkeitsbildung. Die Module sind als Anregung gedacht und ersetzen nicht Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien im engeren Sinne.
BNE Baustein Lebendige Schulhöfe
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Praxis-Heft "Lebendige Schulhöfe" für den Sachkundeunterricht der 3. und 4. Klassen.
BNE Baustein Wald
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Praxis-Heft "Wald - Resevoir des Lebens" für Schulen
BNE Baustein Wasser
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Praxis-Heft „Wasser-Lebensmittel für die Welt“ für Schulen (Sekundarstufe I)
Bildung für nachhaltige Entwicklung
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Fünfundzwanzig Einrichtungen sind in dieser Broschüre vereint, die sich mit den verschiedensten Bildungsangeboten präsentieren. Alle gemeinsam haben die Natur, die Umwelt und die Beschäftigung mit nachhaltigem Leben für alle Altersgruppen zum Inhalt.
Datenpool zum Arten- und Biotopschutz
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Das Saarland hat eine besondere Verpflichtung für ganz bestimmte Tier- und Pflanzenarten. Diese Arten sind zu erfassen. Repräsentative Arten bilden einen für das Saarland charakteristischen Artenkorb als Indikator für den Zustand der Natur. Dieser Artenkorb ist zu bestimmen. Im Rahmen von Arten- und Biotopkartierungen werden auch die Standorte besonders bedeutsamer Tier- und Pflanzenarten und der wertvollen Landschaftsteile - insbesondere Biotope nach § 25 des SNG - erfasst und bewertet. Der Druck von Siedlungsflächen und Verkehrswegen auf die freie Landschaft ist im Saarland besonders hoch. Es gilt deshalb, Flächen mit geringer Zersiedlung und Zerschneidung sowie geringer Belastung durch Gewerbe und Industrie zu sichern. Diese ungestörten Freiräume werden systematisch erfasst.
Der Wolf im Saarland
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Der Wolf ist eine geschützte einheimische Tierart mit Schlüsselfunktion für den Naturhaushalt. Er war zeitweise und gebietsweise ausgerottet und kehrt von selbst in geeignete Gebiete zurück. Im Prinzip kann wegen der seit Jahren bestehenden kontinuierlichen Ausbreitungstendenz in Deutschland und den geringen Entfernungen im Saarland inzwischen überall mit Wölfen gerechnet werden. Wölfe wandern insbesondere auf der Partnersuche weite Strecken. Die Wahrscheinlichkeit einer Begegnung mit dem Wolf im Saarland ist aber weiterhin gering. Derzeit ist sie im nördlichen Saarland und im Bliesgau am höchsten.
EU-Programm Natura 2000 (FFH-Richtlinie, Vogelschutzrichtlinie)
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Natura 2000 ist ein zusammenhängendes ökologisches Netz von Schutzgebieten in Europa. Natürliche und Natur nahe Lebensräume und gefährdete wildlebende Tiere und Pflanzen sollen hier geschützt und erhalten werden. Die Europäischen Gemeinschaft hat im Mai 1992 einstimmig - also auch mit der Stimme der Bundesrepublik Deutschland - diesen Beschluss für die Verbesserung der gemeinschaftlichen Naturschutzpolitik gefasst. Grundlage des Netzes Natura 2000 ist die Richtlinie über die Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen, auch FFH-Richtlinie genannt (92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992). Das Kürzel FFH steht für Fauna = Tierwelt, Flora = Pflanzenwelt, Habitat = Lebensraum bestimmter Tier- und Pflanzenarten.
Gebietsfremde Arten in der heimischen Tier- und Pflanzenwelt
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Viele in unserer Natur auftauchende gebietsfremde Arten verschwinden schnell wieder oder fügen sich problemlos in unsere Tier- und Pflanzenwelt ein. Manche dieser Arten, die nicht von Natur aus bei uns vorkommen, sind durch eine hohe Konkurrenzkraft gekennzeichnet, sind sehr gefräßig, übertragen Krankheiten, mischen sich mit heimischen Arten und bilden auf diesem Wege sogenannte Hybriden. Sie können somit ganze Lebensräume verändern. Hierdurch kann der Bestand heimischer Arten erheblich gefährdet werden. Solche sogenannten invasiven Arten führen zu einem erheblichen Verlust der biologischen Vielfalt und können dann große ökonomische und ökologische Schäden verursachen. Deshalb wurden mit europäischen und nationalen Vorschriften Regelungen eingeführt, die die Vermeidung, Eindämmung und Entfernung invasiver Arten bewirken sollen. Eine neue EU-Verordnung, die noch in nationales Recht umgesetzt werden muss, hat zum Ziel, die Ausbreitung invasiver, gebietsfremder Arten zu begrenzen. Hierzu soll eine Liste von Arten erstellt werden, für deren Abwehr Maßnahmen zu ergreifen sind. Wie erfolgreich und nachhaltig die geplanten, oft sehr teuren Maßnahmen sein werden, wird sich zeigen, da Ökosysteme sehr dynamisch und komplex sind. Es gibt (meist) keine einfachen Lösungen und Allheilmittel. Was wir tun können, ist zu informieren. In dieser Broschüre erfahren Sie daher alles über aktuell im Saarland bekannte gebietsfremde Pflanzen- und Tierarten.
Giftpflanzen auf Wiesen, Weiden, Wald- und Wegrändern. Grüne Gefahr für Nutztiere im Saarland.
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Broschüre über Pflanzen, die für Nutztiere gefährlich sein können.
Horstschutzvereinbarung - Leitlinien zur Errichtung von Horstschutzzonen für geschützte Vogelarten im Saarland
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Leitlinien zur Errichtung von Horstschutzzonen für geschützte Vogelarten im Saarland Baumfalke - Graureiher - Habicht - Kolkrabe - Rotmilan - Schwarzstorch - Schwarzmilan - Uhu - Wespenbussard
LIK.NORD
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Die „Landschaft der Industriekultur Nord“ soll als neue grüne Mitte der Partner im Zweckverband, den Städten Friedrichsthal und Neunkirchen, den Gemeinden Illingen, Merchweiler, Quierschied, Schiffweiler und der Industriekultur Saar GmbH mit ihren Standorten „Garten Reden“ und „Campus Göttelborn“ erkannt und zu einem gemeinsamen „Park der Region“ entwickelt werden: das aus einzelgemeindlicher Sicht bisher durch Bergbau und Industrie geprägte „Hinterland“ wird ein interkommunaler, gemeinsamer Park der Region, eine landschaftliche Mitte und damit zu einer „postmontanen Allmende“. Das Hinterland wird zur Schauseite, zur Visitenkarte.
Leitfaden zur Beachtung artenschutzrechtlicher Belange beim Ausbau der Windenergienutzung
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Im Rahmen der Planung, Errichtung und Betrieb von Windenergieanlagen sind die Auswirkungen auf Natur und Landschaft zu erfassen und zu bewerten. Die Belange des Naturschutzes sind in den Planungs- und Zulassungsverfahren zu beachten und sachgerecht in die Entscheidungen einzustellen. Hierbei umfassen diese Belange die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung, den Artenschutz, den Biotopschutz und die Sicherung des kohärenten europäischen Netzes Natura 2000. Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes werden in dem vorliegenden Leitfaden die speziellen artenschutzrelevanten Fragestellungen, insbesondere zur Beeinträchtigung von Vogel- und Fledermausarten aufgegriffen, unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Entwicklungen dargestellt und zu fachlichen Empfehlungen oder Prognosen entwickelt. Der Leitfaden soll dazu beitragen, konsensuale Lösungen zwischen der Nutzung der Windenergie und dem Naturschutz zu finden.
Natur des Jahres
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Sicher sind Sie in der Presse schon einmal über den Baum des Jahres, den Vogel des Jahres oder die Blume des Jahres gestolpert. Im Jahr 1971 hat der damalige Bund für Vogelschutz, der inzwischen Naturschutzbund (NABU) heißt, zum ersten Mal den Vogel des Jahres gekürt: den Wanderfalken. Ab 1980 kam die Blume des Jahres dazu, und inzwischen gibt es über 20 Tiere, Pflanzen und Lebensräume, die von verschiedenen Naturschutzverbänden in den Mittelpunkt eines Jahres gestellt werden. Warum macht man das überhaupt? Mit der Wahl der Pflanzen, Tiere und Lebensräume des Jahres wird auf die Gefährdung von Natur und Umwelt aufmerksam gemacht und darüber informiert, warum es lohnenswert ist, Artenvielfalt und Lebensräume zu erhalten. Meist haben die gewählten Arten und Lebensräume eine besondere ökologische Bedeutung oder sind in ihrer Existenz bedroht. Sie sollen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.
Projekt zum Erhalt der Heilpflanze Arnika im Naturpark Saar-Hunsrück
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Das Projekt des Naturparks Saar-Hunsrück startete bereits 2017 und wurde schon damals mit 25.000 Euro durch das Umweltministerium gefördert. „Wir haben uns als Ziel gesetzt, den saarländischen Arnikabestand langfristig zu sichern und dem starken Rückgang entgegenzuwirken.
Rote Listen der Tiere und Pflanzen im Saarland
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Für die Beurteilung der biologischen Vielfalt einer Region spielen die Roten Listen eine ganz entscheidende Rolle. Eine fundierte und vor allem aktuelle Rote Liste ist für die politische und praktische Naturschutzarbeit von großer Bedeutung. Die Betonung liegt hierbei auf „aktuell“. Überalterte und nicht mehr gültige Rote Listen sind unbrauchbar bzw. können Entscheidungen sogar in eine fachlich falsche Richtung lenken. Es geht im wesentlichen darum, die Bemühungen im programmatischen wie umsetzungsorientierten Naturschutz auf wissenschaft lich fundierte Ergebnisse aufzubauen.Die Bewertungsmethodik der Gefährdungsanalyse der Roten Listen richtet sich nach dem vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Experten in den vergangenen Jahren entwickelten Konzept.
Saarländische Biodiversitätsstrategie zum Schutz der Tier- und Pflanzenarten
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Seit langem ist bekannt, dass die Vielfalt der Arten zurückgeht. Ob durch zu intensive Landbewirtschaftung, durch Versiegelung der Landschaft, durch Brachfallen von wertvollem Grünland, durch Luftverschmutzung oder durch klimatische Veränderungen. Die im Dezember 2017 veröffentlichte Biodiversitätsstrategie ist eine Arbeitsgrundlage, auf die im Zusammenspiel mit den Naturschutzverbänden aufgebaut wird. Sie richtet sich aber nicht nur an die Experten, sondern an alle Bürger. Sie will informieren, Interesse wecken für das Thema Artenschutz und zu eigenem Engagement anregen.
Saarländisches Naturschutzgesetz (SNG)
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Gesetz zum Schutz der Natur und Heimat im Saarland - Saarländisches Naturschutzgesetz - (SNG) - vom 5. April 2006*
Steckbrief Baumfalke
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Lebensraumansprüche und Verbreitung
Steckbrief Graureiher
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Steckbrief Graureiher
Steckbrief Habicht
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Steckbrief Habicht
Steckbrief Kolkrabe
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Steckbrief Kolkrabe
Steckbrief Rotmilan
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Steckbrief Rotmilan
Steckbrief Schwarzmilan
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Steckbrief Schwarzmilan
Steckbrief Schwarzstorch
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Steckbrief Schwarzstorch
Steckbrief Uhu
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Steckbrief Uhu
Steckbrief Wespenbussard
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Steckbrief Wespenbussard
Tiere & Pflanzen im Saarland - Neue Tiere und Pflanzen in unserer Landschaft
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Viele in unserer Natur auftauchende gebietsfremde Arten verschwinden schnell wieder oder fügen sich problemlos in unsere Tier- und Pflanzenwelt ein. Manche dieser Arten, die nicht von Natur aus bei uns vorkommen, sind durch eine hohe Konkurrenzkraft gekennzeichnet, sind sehr gefräßig, übertragen Krankheiten, mischen sich mit heimischen Arten und bilden auf diesem Wege sogenannte Hybriden. Sie können somit ganze Lebensräume verändern. Hierdurch kann der Bestand heimischer Arten erheblich gefährdet werden.
Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands
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Daten zur Verbreitung von Pflanzenarten wurden für viele Regionen (z. B. Bundesländer, Landkreise oder naturräumliche Regionen) in zahlreichen floristischen Kartierungsvorhaben von Landesfachbehörden, Verbänden und Einzelpersonen erfasst. Ziel des von der Fachorganisation "Netzwerk Phytodiversität Deutschland e. V." (NetPhyD) durchgeführten Projektes war die bundesweite, flächendeckende Zusammenführung und Dokumentation der aktuell vorliegenden Verbreitungsdaten aus den regionalen Vorhaben der Farn- und Blütenpflanzen. Mit diesen Daten wurde die bis Ende der 1990er Jahre im BfN aufgebaute Datenbank FLORKART aktualisiert und damit eine wichtige Arbeitsgrundlage für die angewandte Naturschutzforschung fortgeschrieben und bereitgestellt.

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