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W3 - Geologisches Landesamt

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Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) Wasser, Abwasser und Geologie (W) W3 - Geologisches Landesamt

Neuenfelder Straße 19
D-21109 Hamburg
Deutschland

gla@bukea.hamburg.de
+49 40 4 28 40 - 5262
+49 40 4279 - 40147

Beschreibung

Wasser, Abwasser und Geologie (W), W3 - Geologisches Landesamt

Verweise

Datenbezüge (63)

Baugrundplanungskarte 1:10 000
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Baugrundrelevante geologische Informationen über die Zusammensetzung des oberflächennahen Untergrundes.
Bohrarchiv
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Es handelt sich hierbei um eine georeferenzierte Datensammlung (Datenbank) mit den freigegebenen geowissenschaftlichen Bohr- und Profildaten aus den geologischen Schichtenverzeichnissen. Grundlage der Datenverschlüsselung ist der "Symbolschlüssel Geologie (SEP1 von 1991)" der Staatlich Geologischen Dienste Deutschlands. Die Daten werden, soweit eine Freigabe zur Veröffentlichung vorliegt, im Hamburger Bohrdatenportal dargestellt. Zur freien maschinellen Weiterverarbeitung gemäß Hamburgischem Transparenzgesetz werden Daten im Format gml in einem rar-Archiv bereitgestellt. Darin sind die Stammdaten aller Bohrungen enthalten. Die Schichtdaten sind aufgrund ihres Umfangs in 7 Dateien gemäß der Bezirke Hamburgs aufgeteilt und enthalten aus Datenschutzgründen nicht die Daten privater Bohrungen, für die keine Freigabe zur Veröffentlichung vorliegt. Die Aktualisierung der Download-Dateien erfolgt bedarfsweise. Zum besseren Verständnis der Daten wird zudem eine Datei mit Feldbeschreibungen und Schlüssellisten bereitgestellt. Die Daten werden, soweit eine Freigabe zur Veröffentlichung vorliegt, ebenfalls von den WFS-Diensten ¿WFS BoreholeML 3.0 Header¿ und ¿WFS BoreholeML 3.0¿ für die Bohrpunktkarte Deutschland bereitgestellt. Die Daten liegen hier nicht im ursprünglichen SEP1-sondern im undifferenzierteren BoreholeML3-Format vor. Diese beiden Dienste liefern komplexe GML Schemata, die von Standard-GIS-Clients wie ArcMap oder QGis nicht ohne weiteres verarbeiten werden können.
Bohrdaten - Portal Hamburg
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Web-gebundenes Informations- und Bearbeitungstool zur Auskunft über die digitalen Daten des Bohrarchivs sowie über die ingenieurgeologischen Daten des geologischen Landesamtes. Dieses Infosystem wird verwendet bei Auskünften zu Baugrundfragen, Kellervernässung, Grundwasserförderung, Altlastensanierung etc. Es bestehen straßen- und koordinatenbezogene Suchmöglichkeiten mit anschließender Visualisierung der Bohrinformationen als Bohrsäule und DIN-Schichtenverzeichnis. Auf der Grundlage des IuK-Grundlagenpapiers der BIS-Steuerungsgruppe der Geologischen Dienste der BRD sowie OGC-konforme Programmierung.
Erdbeben in Hamburg
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Beschreibung der bekannten Erdbeben in Hamburg.
GPS-Koordinaten für geotouristische Objekte in Hamburg
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Das Geologische Landesamt stellt die GPS-Koordinaten von 248 geotouristischen Objekten bereit, die Sie auf Ausflügen im Gelände erkunden können. Dazu gehören neben den bekannten Geotopen auch relativ unbekannte Objekte wie die Rogensteine am Elbufer, das Braunkohlebergwerk Robertshall in den Harburger Bergen oder die Findlinge, die beim Bau des Osterbek-Kanals 1901/02 freigelegt worden sind. Auch Kurioses wie die "Felsen" im Tierpark Hagenbeck oder die "Grotte" in Altona wurden nicht vergessen. Die Koordinaten der beschriebenen Geo-Objekte können als "Waypoint-Dateien" für die Navigationssysteme TomTom (TomTom Navigator 5.x sowie TomTomGO) und Garmin (GarminMetroGuide sowie Garmin Roads & Recreation) herunter geladen werden. Sollten Sie andere Navigationssysteme benutzen, laden Sie bitte die ASCII-Datei herunter, aus der sich mit dem Programm NH-Top50Trans entsprechende Waypoint-Dateien erzeugen lassen. Das Programm NH-Top50Trans ist eine kostenfreie Software. Näheres unter: http://www.norberthein.de/navigation/top50trans/top50trans.htm">www.norberthein.de
Geländeoberfläche inkl. Gewässersohle Hamburg
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In Aspen SKUA™ | V15 wurden drei digitale Geländemodelle (DGM) zu einer einheitlichen, triangulierten Geländeoberfläche zusammengefasst. Ziel war die Erstellung einer Geländeoberfläche auch Geländeoberkante (GOK) genannt, die sowohl den terrestrischen Bereich als auch die schiffbare Gewässersohle der Elbe und angrenzende Bereiche des Hamburger Hafens abdeckt. Für die terrestrischen Flächen kam das Digitale Geländemodell Hamburg DGM 10 (10 m Raster, Datenstand 2021) zum Einsatz. Die Gewässersohle wurde durch das DGM-W 2016 Unter- und Außenelbe sowie das DGM-W-Ergänzung Hamburger Hafen 2016 (jeweils 1 m Raster, Datenstand 2016) abgedeckt. Keiner der Datensätze bot für sich an, allein eine vollständige räumliche Abdeckung herzuleiten, weshalb die Kombination notwendig war. Die erzeugte GOK-Fläche dient als Grundlage für nachfolgende geologische Modellierungen. In früheren Modellen war der Übergang zwischen Land- und Gewässerbereichen nur schwer trennscharf darstellbar. Durch die neue GOK-Fläche können geologische Einheiten nun an der Gewässersohle abgeschnitten werden, was zu einer realitätsnäheren Darstellung möglicher Kontaktbereiche zwischen geologischen Einheiten und der schiffbaren Gewässersohle führt.
Geologie
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Thematische Karten für den Bereich "Geologie"
Geologische 3D-Modelle
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Das Geologische Landesamt Hamburg erstellt seit 2004 geologische 3D-Strukturmodelle, die durch die Verknüpfung verschiedenster Datenquellen eine anschauliche und detaillierte Darstellung des geologischen Untergrunds ermöglichen. Mithilfe moderner Software werden so neue Auswertungs- und Anwendungsmöglichkeiten geschaffen, die sowohl Fachleuten als auch fachfremden Personen einen schnellen Zugang zu komplexen geologischen Informationen bieten. Die Online-Plattform HADES 3D bietet erstmals die Möglichkeit, dreidimensionale geologische Modelle von Hamburgs Untergrund digital zu entdecken.
Geologische Karte 1:25 000
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Geologische Karte 1:25 000 mit Erläuterungen, bestehend aus: Geologische Grundkarte 1:25 000, Profiltypenkarte des Quartär 1:25 000, Karte der Bohrprofile 1:25 000, Karte der präquartären Schichten und Lage der Quartärbasis 1:25 000, Übersichtskarte der Grundwassergleichen 1:50 000, Übersichtskarte der Bodengesellschaften 1:50 000, Übersichtskarte der geschützten Landschaftsteile sowie der ur- und frühgeschichtlichen Funde 1:50 000. Die Geologische Karte 1:25 000 liegt in analoger und digitaler Form sowie als Geodatendienst vor. Blatt 2426 Wandsbek wurde nur in digitaler Form veröffentlicht (CD).
Geologische Karte 1:5 000 Hamburg
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Die Geologische Karte 1:5 000 liegt digital vor. Sie wird laufend aktualisiert, als Geodatendienst veröffentlicht und gegebenenfalls in digitaler Form auch auf CD abgegeben.
Geologische Karte 1:50 000 Hamburg
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Geologische Karte des Hamburger Raums (Busse 1989), untergliedert nach: 1. geologische Kürzel, 2. Genese, 3. Kaltzeiten, 4. Erdzeitalter, 5. pethrograhpischer Hauptgemengteil.
Geologische Karte Präquartärer Untergrund 1:50 000 Hamburg
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Das Hamburger Stadtgebiet ist komplett von quartären Sedimenten bedeckt. Die Geologische Karte "Präquartärer Untergrund 1:50.000" stellt den Untergrund Hamburgs ohne die quartären Schichtfolgen dar. Die Mächtigkeit der quartären Ablagerungen der verschiedenen Eiszeitalter reichen von wenigen Metern bis hin zu über 450 Meter in den elsterzeitlichen Rinnen. Diese werden in der Karte "Quartärbasis 1:50.000" dargestellt. Die Karte "Präquartärer Untergrund 1:50.000" liegt in digitaler Form vor und ist ein Produkt aus dem geologischen 3D-Strukturmodell Hamburg.
Geologische Karte Quartärbasis 1:50 000 Hamburg
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Die Quartärbasiskarte liegt als Höhenstufenkarte in digitaler Form vor. Die Karte stellt die Basis der quartären Ablagerungen und damit deren Mächtigkeit dar. Die Mächtigkeit dieser Ablagerungen der verschiedenen Eiszeitalter reichen von wenigen Metern bis hin zu über 450 Meter in den elsterzeitlichen Rinnen. Die unter den quartären Ablagerungen anstehenden tertiären Schichten werden in der Karte ¿Präquartärer Untergrund¿ dargestellt. Die geologische Karte ¿Quartärbasis 1:50.000¿ ist ein Produkt aus dem geologischen 3D-Strukturmodell Hamburg.
Geologische Profilschnitte Hamburg
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Im Rahmen des Modellaufbaus des geologischen 3D-Strukturmodells für Hamburg wurden Insgesamt 70 vernetzte geologische Profilschnitte erstellt. Sie zeigen den quartären und tertiären geologischen Untergrund Hamburgs bis in eine Tiefe von ca. 500 m. Die geologischen Profilschnitte liegen in digitaler Form vor.
Geologische Übersichtskarte 1:50.000 - Quartäre Deckschichten
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Geologische Übersichtskarte von Hamburg 1:50.000 - Quartäre Deckschichten, Blatt 1 Hydrogeologische Profiltypen Ein hydrogeologisches Schemaprofil des Hamburger Untergrunds ist Grundlage der Geologischen Übersichtskarte von Hamburg 1:50.000 - Quartäre Deckschichten, Blatt 1 Hydrogeologische Profiltypen. Das Schemaprofil definiert 14 charakteristische Profiltypen. Diese sind in ihrer flächenhaften Verbreitung dargestellt. Es wird zwischen grundwasserleitenden (Sand, Kies) und nichtgrundwasserleitenden (Geschiebelehm, Geschiebemergel, Beckenton usw.) Schichten unterschieden. Aufgrund der hydrogeologsichen Gegenbeheiten des Quartärs im Hamburger Raum sind die Profiltypen in drei Hauptgruppen unterteilt: 1. Profiltypen der überwiegend saalekaltzeitlichen Ablagerungen der Geest; 2. Profiltypen der überwiegend jetzt- bis weichselkaltzeitlichen Ablagerungen des Elbtales; 3. Profiltypen innerhalb der elstereiszeitlichen Rinnen.
Georisiken in Hamburg
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Sammlung von Informationen über Georisiken in Hamburg, wie Erdfälle, Hangrutschungen usw.
Geotechnische Charakterisierung des Hamburger Baugrundes
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In Form einer wissenschaftlichen Ausarbeitung werden alle Hamburger Boden- und Gesteinsarten hinsichtlich ihrer bodenmechanischen und petrographischen Eigenschaften und - soweit sinnvoll - ihrer stratigraphischen Einordnung beschrieben. Es handelt sich um eine systematische Zusammenstellung und statistische Auswertung aller verfügbaren bodenmechanischen Kennwerte, die in einer Access-Datenbank vorliegen.
Geothermie
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Thematische Karten für den Bereich Geothermie
Geothermiebohrung Allermöhe 1
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Zur Erkundung des geothermischen Nutzungspotentials des Mittelrhät-Hauptsandsteins im südöstlichen Bereich Hamburgs wurde die ehemalige Erdölbohrung Allermöhe 1 von 2178 auf 3305 m vertieft. Während bzw. nach den Bohrarbeiten wurde mikropaläontologische Untersuchungen, geophysikalische Bohrlochmessungen sowie Förder- und Injektionstests durchgeführt und ein stratigraphisches Profil erstellt. Anhand der gewonnenen Bohrkerne erfolgte eine lithologisch-petrophysikalische sowie hydrodynamische Charakterisierung der Mittelrhätsandsteine. Die gewonnen Bohrkerne (110 m) wurden mittels Fotos und digitalen Abrollbildern (DMT CoreScanColour) dokumentiert. Es erfolgten mineralogische, sedimentpetrographische, röntgenologische, röntgen- und kernspintomographische sowie geochemische Untersuchungen an den Bohrkernen. Sie zielten darauf hin, Art, Umfang und Genese der Anhydritzementation zu klären, die den überwiegenden Anteil des ursprünglichen Porenraums verschließt. Wegen zu geringer Förderraten (< 10 m3/h) und eines Schadens an der GFK-Verrohrung bestanden keine Nachnutzungsmöglichkeiten. Die Bohrung wurde im Herbst 2000 vefüllt. L i t e r a t u r : BAERMANN A. 1998: Mineralogische, geochemische und röntgenographische Charakterisie-rung von Bohrkernen aus dem Rhät-Sandstein. - Gutachten. Dr. Baermann & Partner, Bericht-Nr. G 64-1/99, Hamburg; (unveröffentlicht, GLA-Archiv-Nr. CHE 010 BAER). BAERMANN A. 1999: Darstellung von Anhydritzementationen und Porenräumen in Rhät-sandsteinen anhand von Röntgendurchstrahlung, computertomographischen Untersuchungen und Kernspin-Resonanz-Messungen. - Gutachten. Dr. Baermann & Partner, Bericht-Nr.: G 70-1/99, Hamburg; (unveröffentlicht, GLA-Archiv-Nr. CHE 011 BAER). BAERMANN A., KRÖGER J. TAUGS R., WÜSTENHAGEN K., ZARTH M. 2000a: Anhydritzemente im Rhätsandstein Hamburgs - Morphologie und Strukturen. - Z. angew. Geol. 46, S. 138 - 143, Hannover. BAERMANN A., KRÖGER J., ZARTH M. 2000b: Anhydritzemente im Rhätsandstein Hamburgs - Röntgen- und kernspintomographische Untersuchungen und Lösungsversuche. - Z. angew. Geol. 46, S. 144 - 152, Hannover.
Geothermisch ausgewertete Bohrungen
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Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Teufe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Die in 10 m-Schritten berechneten Wärmeentzugsleistungen sind für 1800 und 2400 Betriebsstunden tabellarisch dargestellt.
Geotope in Hamburg
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Die Hamburger Geotope und deren Beschreibung.
Geotourismus-Karte 1:60 000
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Geotourismus-Karte 1: 60 000 mit Erläuterungen. Die Geotourismus-Karte 1: 60 000 liegt in analoger Form und digital vor. Veröffentlicht ist sie in analoger Form als Buch mit Karte erschienen. In digitaler Form stehen die Daten in einem WEB-Portal und als Geodatendienst zur Verfügung.
Geowissenschaftliche Sammlung und Dokumentation
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Das Geologische Landesamt ist die zentrale Sammel-, Interpretations- und Dokumentationsstelle der Freien und Hansestadt Hamburg für geowissenschaftliche Informationen und Daten. Es sind dies insbesondere Schichtenverzeichnisse von Bohrungen, geowissenschaftliche Karten und Profilschnitte, Ergebnisse geowissenschaftlicher Untersuchungen und Geländeaufnahmen sowie Berichte und Schriften. Die Sammlung der Daten erfolgt EDV-gestützt mit Hilfe geowissenschaftlicher Datenbanken, ihre Interpretation und Dokumentation vorwiegend in Form von Karten, Profilen und erläuternden standortspezifischen Ergebnisberichten. Die Sammlung, Interpretation und Dokumentation der Geodaten ist in einem Fachinformationssystem Geologie zusammen gefasst und als Teil der geologischen Landesaufnahme gleichzeitig die Grundlage für die Beratungs- und Informationstätigkeit des Geologischen Landesamtes. Die Bibliothek Geowissenschaften der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt führt Literatur insbesondere zu Angewandte Geowissenschaften, Allgemeine und historische Geologie, Quartärgeologie, Ingenieurgeologie, Hydrogeologie, Geochemie, Umweltschutz, Mineralogie, Bodenkunde und Geologische Landesaufnahme. Es werden Bücher, Zeitschriften, Monographien aus Schriftenreihen sowie nicht im Buchhandel erschienene, schwerbeschaffbare wissenschaftliche Literatur vorgehalten. Die formale und inhaltliche Erschließung des Bestandes erfolgt im Alphabetischen und Systematischen Kateikarten-Katalog. Die Bestände sind für die Präsentation im Gemeinsamen Bibliotheksverbund von 7 Bundesländern (GBV) ins PICA-System eingegeben worden und werden laufend aktualisiert. Die Bibliothek des Geologischen Landesamts ist an das Literaturrecherchesystem der Staats- und Unjversitätsbibliothek Hamburg (www.rrz.uni-hamburg.de/biblio) angeschlossen.
Grundwassergleichen OBKS 2008
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Die Grundwassergleichen des oberen, tertiären Grundwasserleiters, der Oberen Braunkohlensande, sind als Isolinienkarte (Grundwassergleichen in m NHN des hydrologischen Jahres 2008) in digitaler Form vorhanden.
Grundwassergleichen UBKS 2008
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Die Grundwassergleichen des unteren, tertiären Grundwasserleiters, der Unteren Braunkohlensande, sind als Isolinienkarte (Grundwassergleichen in m NHN des hydrologischen Jahres 2008) in digitaler Form vorhanden.
Grundwassermodelle
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20 lokal begrenzte Grundwassermodelle verteilt im Hamburger Stadtgebiet, die zur Planung, Durchführung und Nachsorge von hydraulischen Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen aufgebaut und vorgehalten wurden bzw. werden.
Grundwasserversalzung im Stadtgebiet Hamburg
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Die Versalzung der tiefen Grundwasserleiter (chloridisch und sulfatisch) wird tiefendifferenziert in Kartenform dargestellt.
Hydrogeologie
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Thematische Karten für den Bereich Hydrogeologie
Hydrogeologische Karte der tertiären Grundwasser-Leiter und -Hemmer
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Die Höhenlagen der beiden tertiären Grundwasserleiter Hamburgs mit den Abfolgen des Glimmertons, der Oberen Braunkohlensande, des Hamburger Tons und der Unteren Braunkohlensande sind in 4 Karten als Isolinien- bzw. Höhenstufenkarte in digitaler Form vorhanden. In Verbindung mit dem GIS-bezogenen Infosystem des Bohrarchivs GLA HH sind die verwendeten Bohrungen und Profilschnitte verfügbar.
Hydrogeologische Profiltypen der ungesättigten Zone
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Die hydrogeologische Profiltypenkarte der ungesättigten Zone ist in digitaler Form vorhanden. Untersucht wurde die ungesättigte Zone (Sickerwasserpassage) bis zum Hauptgrundwasserleiter. Ein Schema definiert 10 charakteristische Profiltypen, die in ihrer flächenhaften Verbreitung dargestellt sind. Es wird zwischen Grundwasserleiter (Sand, Kies) und Grundwassergeringleiter (Geschiebelehm, Geschiebemergel, Beckenton usw.) unterschieden. Als Grundwasserniveau dienten die niedrigen Wasserstände aus dem Trockenjahr 1996.
Hydrogeologische Übersichtskarte 1:50.000 - Tertiär
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Hydrogeologische Übersichtskarte 1:50.000 - Tertiär Auf dieser Übersichtskarte sind die hydrogeologischen Verhältnisse des Tertiärs im Hamburger Raum dargestellt. Die Lagerungsverhältnisse und Verbreitung der Wasserleiter sowie der gering wasserdurchlässigen Schichten werden gezeigt. Außerdem enthält die Karte Angaben zu geohydrologischen Eigenschaften und Potenzialen der Grundwasserleiter. Zum besseren Verständnis der komplexen Lagerungsverhältnisse sind auf der Rückseite des Kartenblattes Profilschnitte dargestellt.
Konzept zur Ermittlung der Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung
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In der vorliegenden Arbeit wird ein Verfahren zur Ermittlung der Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung für das oberste, zusammenhängende, in der Regel weiträumige Grundwasserstockwerk, das für Grundwassererschließungen nutzbar gemacht werden kann, beschrieben.
Labordatenbank des GLA HH
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Die Labordatenbank des GLA HH enthält den Bestand der Ingenieurgeologischen Daten, den das Geologische Landesamt im Rahmen seiner gutachterlichen Tätigkeiten erstellt hat, sowie die im GLA seit 2004 angelieferten Bohrungen.
Mitteltiefes Strukturmodell Hamburg
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Das mitteltiefe Strukturmodell des Geologischen Landesamtes Hamburg bildet die geologischen Verhältnisse anhand einer hydrostratigraphischen Gliederung ab und umfasst die wichtigsten tertiären Grundwasserleiter und -hemmer sowie die quartären, elsterzeitlichen Rinnen und deren Füllungen (z. B. Lauenburger Ton, Ablagerungen der Holstein-Warmzeit). Das Modell besteht aus 13 Ebenen, die 9 geologischen Schichten, eine stratigraphische Grenze (Quartärbasis) und Deckgebirgsstörungen abbilden. Die Schichtenfolge ist meist einfach, wobei die Unterkante einer Schicht als Oberkante der darunterliegenden gilt; Rinnenabdeckungen werden jedoch mit Ober- und Unterkante modelliert. Das Modell basiert auf Bohrungsdaten, geologischen und seismischen Profilen und wird mit der Software Aspen SKUA™ | V15 erstellt. Es wird regelmäßig aktualisiert, da ständig neue Daten hinzukommen. Aufgrund der heterogenen Datenbasis und der notwendigen Interpretation kann keine absolute Gewähr für die Richtigkeit der lokalen Angaben übernommen werden. Abweichungen zur tatsächlichen Geologie sind möglich.
Nutzungsbedingungen Geothermie
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Nutzungsbedingungen Geothermie Die Karte der Nutzungsbedingungen zeigt die Bereiche mit Einschränkungen für die Errichtung von Erdwärmesondenanlagen auf. Aus Gründen des vorbeugenden Grundwasserschutzes ist die Nutzung von Erdwärme in bestimmten Bereichen von Hamburg nicht oder nur mit Einschränkungen zulässig. Die jeweils geltenden Einschränkungen werden in der Wasserrechtlichen Erlaubnis bzw. in Wasserschutzgebieten in sogenannten Befreiungen festgeschrieben.
Regionales Grundwasserströmungsmodell Hamburg
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Eine quantitative Beschreibung der Grundwasserströmung für das im Laufe der Eiszeiten im Hamburger Raum entstandene komplizierte System kann nur mit Hilfe eines regionalen Grundwassermodells erfolgen. Aus diesem Grund wurde in der ersten Projektphase ein dreidimensionales numerisches Grundwasserströmungsmodell für die tiefen, tertiären Grundwasserleiter entwickelt. Die tiefen Grundwasserleiter sind von vorrangigem Interesse, da der größte Teil des zur Trinkwassernutzung geförderten Grundwassers daraus entnommen wird. In der zweiten Projektphase sollen dann die quartären Grundwasserleiter in das Grundwassermodell eingebunden werden. Das prognosefähige Modell steht allgemein für Fragestellungen der Wasserwirtschaft und Wasserversorgungsplanung zur Verfügung.
Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung 1: 5 000
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In den Karten "Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung" werden die Schichten zwischen Erdoberfläche und Grundwasseroberfläche hinsichtlich ihrer Transporteigenschaften für Sickerwasser in vorwiegend vertikaler Richtung bewertet.
Temperatur in 100 m unter Gelände
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Karte zur Temperaturverteilung in einer Tiefe von 100 m unter Gelände. Datengrundlage sind gemessene Temperaturprofile an ca. 130 tiefen Grundwassermessstellen. Diese Temperaturprofile dienen als Grundlage für die Konstruktion und Interpolation (Kriging) eines 3D Temperaturmodells für den mitteltiefen Untergrund Hamburgs (Damerau, 2013). Mit Hilfe des Temperaturmodells wurde eine Flächenkarte der natürlichen Temperaturverteilung in der Tiefe von 100 m unter Gelände entwickelt.
Temperatur in minus 100 mNHN
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Karte zur Temperaturverteilung in einer Tiefe von -100 mNHN Datengrundlage sind gemessene Temperaturprofile an ca. 130 tiefen Grundwassermessstellen. Diese Temperaturprofile dienen als Grundlage für die Konstruktion und Interpolation (Kriging) eines 3D Temperaturmodells für den mitteltiefen Untergrund Hamburgs (Damerau, 2013). Mit Hilfe des Temperaturmodells wurde eine Flächenkarte der natürlichen Temperaturverteilung in der Tiefe von -100 mNHN entwickelt.
Tiefes Strukturmodell Hamburg
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Das Tiefe Strukturmodell Hamburg ist Teil des Modells „Tiefer Untergrund Norddeutsches Becken“ (TUNB), welches im Rahmen des TUNB-Projektes durch den Staatlichen Geologischen Dienst von Schleswig-Holstein (LLUR) entwickelt wurde. Es beinhaltet 14 Basisflächen, vom unteren Miozän bis zum Zechstein und zeigt den Untergrund bis in ca. 6000 m Tiefe. Darüber hinaus werden vier Salzstrukturen sowie die daraus resultierenden Deckgebirgsstörungen dargestellt. Als Datengrundlage für das Modell dienten seismische Profile, der Geotektonische Atlas, früher entwickelte 3D-Modelle sowie Tiefenbohrungen, welche im Hamburger Stadtgebiet 401 Bohrungen umfassten. Die Salzstruktur „Meckelfeld“ befindet sich größtenteils auf niedersächsischem Landesgebiet angrenzend an das Hamburger Stadtgebiet. Für die Darstellungsfreigabe danken wir dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie – Niedersachsen (LBEG).
WFS Bohrarchiv Geothermie
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Web Map Feature Service (WFS) stellt Daten für geothermisch ausgewertete Bohrungen zum Download bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WFS Geologische Karte 1:5 000 Hamburg
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Dieser WFS (WebFeatureService) stellt die Geologische Karte im Maßstab 1:5 000 bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WFS Geologische Karte 1:50 000 Hamburg
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Dieser WFS (WebFeatureService) stellt die Geologische Karte im Maßstab 1:50 000 bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WFS Geologische Karte Präquartärer Untergrund 1:50 000 Hamburg
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Dieser WFS (WebFeatureService) stellt die Geologische Karte "Präquartärer Untergrund 1:50.000" ohne die quartären Schichtfolgen bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WFS Geologische Karte Quartärbasis 1:50 000 Hamburg
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Dieser WFS (WebFeatureService) stellt die stellt die Basis der quartären Ablagerungen bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WFS Geologische Profilschnitte Hamburg
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Dieser WFS (WebFeatureService) stellt die vernetzten geologischen Profilschnitte bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WFS Geotourismus
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Dieser WFS (WebFeatureService) Geotourismus, stellt die Geotourismuskarte im Maßstab 1:60 000 zum Download bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS Bohrarchiv
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Web Map Service (WMS) mit Daten zur Bohrsäulendarstellungen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS Bohrarchiv Geothermie
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Web Map Service (WMS) mit Daten für geothermisch ausgewertete Bohrungen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS Geologische Karte 1:5 000 Hamburg
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Dieser WMS (WebMapService) stellt die Geologische Karte im Maßstab 1:5 000 dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS Geologische Karte 1:50 000 Hamburg
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Dieser WMS (WebMapService) stellt die Geologische Karte im Maßstab 1:50 000 dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS Geologische Karte Präquartärer Untergrund 1:50 000 Hamburg
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Dieser WMS (WebMapService) stellt die Geologische Karte "Präquartärer Untergrund 1:50.000" ohne die quartären Schichtfolgen dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS Geologische Karte Quartärbasis 1:50 000 Hamburg
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Dieser WMS (WebMapService) stellt die Basis der quartären Ablagerungen dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS Geologische Profilschnitte Hamburg
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Dieser WMS (WebMapService) stellt die vernetzten geologischen Profilschnitte dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS Geotourismus
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Dieser WMS (WebMapService) Geotourismus, stellt die Geotourismuskarte im Maßstab 1:60 000 mit Erläuterungen, dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Wärmeentzugsleistung bis 100 m
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Karte zur geothermischen Wärmeentzugsleistung bis 100 m (in W/m) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Aus diesen Punkt-Informationen wurden Flächenkarten der möglichen Wärmeentzugsleistung in Hamburg entwickelt.
Wärmeentzugsleistung bis 40 m
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Karte zur geothermischen Wärmeentzugsleistung bis 40 m (in W/m) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Aus diesen Punkt-Informationen wurden Flächenkarten der möglichen Wärmeentzugsleistung in Hamburg entwickelt.
Wärmeentzugsleistung bis 60 m
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Karte zur geothermischen Wärmeentzugsleistung bis 60 m (in W/m) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Aus diesen Punkt-Informationen wurden Flächenkarten der möglichen Wärmeentzugsleistung in Hamburg entwickelt.
Wärmeentzugsleistung bis 80 m
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Karte zur geothermischen Wärmeentzugsleistung bis 80 m (in W/m) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen, die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den Werten der geothermischen Entzugsleistung (nach VDI 4640) ausgewertet worden. Aus diesen Punkt-Informationen wurden Flächenkarten der möglichen Wärmeentzugsleistung in Hamburg entwickelt.
Wärmeleitfähigkeit bis 100 m
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Karte zur mittleren Wärmeleitfähigkeit bis 100 m (in W/mK) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen (Stand: Jan. 2019), die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den in Hamburg gemessenen Werten der spezifischen Wärmeleitfähigkeit (W/mK) ausgewertet worden. Aus diesen Punktinformationen wurden mit Hilfe des 3D-Untergrundmodells (GOCAD) Flächenkarten der mittleren Wärmeleitfähigkeit für verschiedene Tiefenstufen (40 m, 60 m, 80 m und 100 m) entwickelt.
Wärmeleitfähigkeit bis 40 m
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Karte zur mittleren Wärmeleitfähigkeit bis 40 m (in W/mK) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen (Stand: Jan. 2019), die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den in Hamburg gemessenen Werten der spezifischen Wärmeleitfähigkeit (W/mK) ausgewertet worden. Aus diesen Punktinformationen wurden mit Hilfe des 3D-Untergrundmodells (GOCAD) Flächenkarten der mittleren Wärmeleitfähigkeit für verschiedene Tiefenstufen (40 m, 60 m, 80 m und 100 m) entwickelt.
Wärmeleitfähigkeit bis 60 m
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Karte zur mittleren Wärmeleitfähigkeit bis 60 m (in W/mK) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen (Stand: Jan. 2019), die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den in Hamburg gemessenen Werten der spezifischen Wärmeleitfähigkeit (W/mK) ausgewertet worden. Aus diesen Punktinformationen wurden mit Hilfe des 3D-Untergrundmodells (GOCAD) Flächenkarten der mittleren Wärmeleitfähigkeit für verschiedene Tiefenstufen (40 m, 60 m, 80 m und 100 m) entwickelt.
Wärmeleitfähigkeit bis 80 m
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Karte zur mittleren Wärmeleitfähigkeit bis 80 m (in W/mK) Alle im Geologischen Landesamt vorhandenen Bohrungen (Stand: Jan. 2019), die eine Tiefe von mindestens 40 m aufweisen sind mit den in Hamburg gemessenen Werten der spezifischen Wärmeleitfähigkeit (W/mK) ausgewertet worden. Aus diesen Punktinformationen wurden mit Hilfe des 3D-Untergrundmodells (GOCAD) Flächenkarten der mittleren Wärmeleitfähigkeit für verschiedene Tiefenstufen (40 m, 60 m, 80 m und 100 m) entwickelt.

Untergeordnete Objekte (3)

Person
Herr Thomas Haupt
Institution
W31- Geowissenschaftliche Landesaufnahme
Institution
W32 - Angewandte Geowissenschaften - Information und Beratung

Grav
2026 Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung. Alle Rechte vorbehalten.
Hilfe Kontakt Sitemap Impressum Datenschutz Barrierefreiheit

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