Die digitale Karte "Beprobung Flussauen (Elbe/Mulde)" enthält die Standorte der Probennahmen im Überschwemmungsgebiet in Sachsen-Anhalt für ausgewählte Stoffe wie z.B. Schwermetalle, Arsen und Dioxine. Dazu gehören auch ausgewählte Beprobungspunkte der Bode einschließlich Messwerte. Die Karte dient dem nachsorgenden Bodenschutz und kann im Maßstab 1:10000 verwendet werden.
Raumbezug
Lage der Geodaten (in WGS84)
| SW Länge/Breite | NO Länge/Breite | |
|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt (15) | 10.526°/50.972° | 13.31°/53.06° |
| Regionalschlüssel |
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| Koordinatensystem |
DE_DHDN / GK_3
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Nutzung
| Nutzungsbedingungen |
alle Behörden und in Abhängigkeit der datenschutzrechtlichen Prüfung auch an Dritte |
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| Zugriffsbeschränkungen |
Öffentlicher Zugriff beschränkt entsprechend Artikel 13(1)(f) der INSPIRE-Richtlinie: f) aufgrund nachteiliger Auswirkungen auf die Vertraulichkeit personenbezogener Daten |
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| Anwendungs-einschränkungen |
ohne Messwerte (alle Behörden); mit Messwerten (verwaltungsintern zugänglich) |
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Kontakt
Ansprechpartner
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Landesamt für Umweltschutz (LAU) Sachsen-Anhalt Abteilung 2: Kreislaufwirtschaft, Bodenschutz, Wasserwirtschaft Dezernat 23: Bodenschutz / Altlasten Herr Stephan Rothe
06116 Halle
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Verwalter
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Landesamt für Umweltschutz (LAU) Sachsen-Anhalt Abteilung 2: Kreislaufwirtschaft, Bodenschutz, Wasserwirtschaft Dezernat 23: Bodenschutz / Altlasten Herr Stephan Rothe
06116 Halle
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Fachinformationen
Informationen zum Datensatz
Erstellungsmaßstab
| Maßstab 1:x |
10000 |
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| Fachliche Grundlage |
Bodenzustand in den Flussauen des Landes Sachsen-Anhalt, im Auftrag des MU erarbeitet von der ARGE GFE GmbH, CUI mbH und TÜV Ostdeutschland Sicherheit und Umweltschutz GmbH, November 1997 (förmlich, aber nicht inhaltlich veränderter Auszug aus der Datenbank Auen_db.zip); Analysenergebnisse Beprobungsprogramm Elbe aus dem Jahre 2000; Untersuchungen in den Elbauen nach dem Hochwasser 2002; darüber hinaus auch weitere Untersuchungen zum Bodenzustand in den Flussauen nach § 10 BodSchAG LSA. Es gibt auch noch Altuntersuchungen von 1994 in der Muldeaue: Auszug aus dem „Endbericht über die Untersuchung halogenorganischer Schadstoffe in der Muldeaue“ der ITU GmbH für die ARGE Sanierung Muldeaue im Auftrag des Landkreises Bitterfeld. Es wurde durch das LAU und dem LHW seit 2016 eine Methodik zur Nullmessung auf Retentionsflächen erarbeitet, bei dem bereits bestehende Stoffanreicherungen im Oberboden erfasst und bewertet werden können. Im Nachgang nach Hochwasserereignissen erfolgt eine Wiederholungsbeprobung der Flächen. Dadurch kann der Schadstoffeinfluss von frisch eingetragenen Sedimenten besser prognostiziert werden. |
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Informationen zum Metadatensatz
| Objekt-ID |
24DEC9B1-0A54-42E0-B682-1465E1AE210B |
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| Aktualität der Metadaten |
29.01.2026 |
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| Sprache Metadatensatz |
Deutsch |
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| Datensatz / Datenserie |
Datenserie |
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| XML Darstellung |
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| Ansprechpartner (Metadatum) |
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| Metadatenquelle |
Metadatenkatalog (MDK) Sachsen-Anhalt
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Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU) Sachsen-Anhalt
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