Der Datensatz ist veraltet und enthält das bis 2024 geltende Netz der 14 Velorouten für den Alltagsradverkehr in Hamburg. Das Netz der Velorouten ging 2025 gemeinsam mit den Bezirksradrouten und den RadroutenPlus (ehemals Radschnellwege) im neuen Datensatz "Radnetz Hamburg" (Link siehe unter Verweise) auf.
Der Bebauungsplan Schnelsen 68 für den Geltungsbereich Oldesloer Straße zwischen Radenwisch und Büttskamp einschließlich angrenzender Flurstücksteile, Nordgrenzen der Flurstücke 603 und 4053 der Gemarkung Schnelsen - Bundesautobahn Hamburg-Flensburg - Vielohweg (Bezirk Eimsbüttel, Ortsteil 319) wird festgestellt.
Die Daten enthalten verschiedene Informationen zur Hamburger Sturmflut von 1962: Bilder der Katastrophe, Hintergrundinformationen, Zeitzeugenberichte und Radiobeiträge mit Interviews mit Zeitzeugen oder Wissenschaftlern, die im Rahmen eines Schüler-Projekts in Wilhelmsburg entstanden sind. Außerdem wird das überflutete Gebiet von 1962 dargestellt.
Das Gesetz über den Bebauungsplan Neugraben-Fischbek 56 vom 29. Juni 1983 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 159) wird wie folgt geändert: 1. Die beigefügte ¿Anlage zum Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Bebauungsplan Neugraben-Fischbek 56 wird dem Gesetz hinzugefügt. 2. In § 2 wird folgende Nummer 3 angefügt: "3. Die Straßenverkehrsfläche des in der Anlage schraffiert dargestellten Bereichs des Flurstückes 6237 der Gemarkung Fischbek wird als Straßenverkehrsfläche mit der besonderen Zweckbestimmung "Geh- und Radweg" festgesetzt."
Der Bebauungsplan Neustadt 26 für den Geltungsbereich Jan-Valkenburg-Straße-Kohlhöfen-Rademachergang- Kornträgergang-Wexstraße-Ostgrenzen der Flurstücke 1753, 1127, 1487, 1101 und 1106 der Gemarkung Neustadt-Nord- Alter Steinweg-Düsternstraße-Michaelisstraße-Ost-West-Straße-Westgrenzen des Flurstücks 1272 der Gemarkung Neustadt-Süd-Großneumarkt-Markusstraße-Westgrenzen der Flurstücke 846 und 1660 der Gemarkung Neustadt-Nord (Bezirk Hamburg- Mitte, Ortsteile 106 und 105) wird festgestellt.
Dieser Web Map Service (WMS) Fahrradrouten stellt Velorouten für den Alltagsradverkehr, Freizeitrouten für das Radwandern und Radfernwege durch Hamburg dar. Die Velorouten verbinden die City mit wichtigen Alltagszielen wie den Wohngebieten der inneren und äußeren Stadt, Stadtteilzentren und Arbeitsplatzschwerpunkten. Die Freizeitrouten erschließen die Grün- und Landschafsbereiche der Stadt, teilweise entlang von Flüssen und Kanälen. Die Radfernwege verlaufen auf den Freizeitrouten. Dargestellt werden die jeweiligen Routenverläufe.
Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Dieser Web Feature Service (WFS) Fahrradrouten stellt Velorouten für den Alltagsradverkehr, Freizeitrouten für das Radwandern und Radfernwege durch Hamburg zum Downloaden bereit. Die Velorouten verbinden die City mit wichtigen Alltagszielen wie den Wohngebieten der inneren und äußeren Stadt, Stadtteilzentren und Arbeitsplatzschwerpunkten. Die Freizeitrouten erschließen die Grün- und Landschafsbereiche der Stadt, teilweise entlang von Flüssen und Kanälen. Die Radfernwege verlaufen auf den Freizeitrouten. Dargestellt werden die jeweiligen Routenverläufe.
Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Der wegebezogene Modal Split beschreibt die prozentuale Verteilung aller von Hamburgerinnen und Hamburgern zurückgelegten Wege auf die Verkehrsmodi „Motorisierter Individualverkehr (MIV)“, „Öffentlicher Personenverkehr (ÖPV)“, „Radverkehr“ und „Fußverkehr". Der Datensatz enthält den wegebezogenen Modal Split für Hamburg für das Jahr 2017 gem. der Haushaltsbefragung „Mobilität in Deutschland (MiD) 2017“ (https://www.hamburg.de/bvm/mid-hamburg). Die Auswertung erfolgte hier für die sieben Bezirke sowie sieben Stadtregionen. Die Differenzierung nach Stadtregionen wurde für die MiD-Untersuchung vorgenommen, um die raumstrukturellen und sozioökonomischen Unterschiede, und damit letztlich auch die Mobilitätsvoraussetzungen, in der Stadt besser abzubilden als in einer Differenzierung nach Bezirken.
Der Datensatz enthält alle Busfahrstreifen (oder auch Bussonderstreifen/Busspuren) sowie Kommunaltrassen im Hamburger Stadtgebiet. Angegeben ist neben der Straße, in dem sich der Busfahrstreifen oder die Kommunaltrasse befindet, falls vorhanden die Lage, die Breite und Länge in Metern, die Mitbenutzungsmöglichkeit durch den Taxi- und/oder Radverkehr, das Einrichtungsdatum, die Angabe ob es sich um eine Kommunaltrasse handelt sowie eine Bemerkung. Der Datenstand wird laufend gepflegt und regelmäßig aktualisiert. Es kann jedoch vorkommen, dass einzelne Busfahrstreifen nicht im Datenbestand sind und verzögert aufgenommen werden. Die Busfahrstreifen sind aufgrund des zugrundliegenden Datenmodells nicht zwingend lagegetreu im Straßenraum verortet, weswegen es bei manchen Linienverläufen zu Abweichungen gegenüber der realen Lage im Straßenraum kommen kann.
Die Quelle ist die Hamburger Straßeninformationsbank (HH-SIB).
Das Gesetz über den Bebauungsplan Schnelsen 24 vom 14. Dezember 1964 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 255) wird wie folgt geändert: 1. Die anliegende "Anlage zur Verordnung zur Änderung des Gesetzes über den Bebauungsplan Schnelsen 24" wird dem Gesetz hinzugefügt. 2. In § 2 wird folgende Nummer 6 angefügt: "6. In dem in der Anlage schraffiert dargestellten Bereich zwischen Radenwisch-Nordgrenze des Flurstücks 2827, West- und Nordgrenze des Flurstücks 666 der Gemarkung Schnelsen-Oldesloer Straße-Süd-, West- und Südgrenze des Flurstücks 4982 (ehemals Flurstück 673 sowie südlicher und östlicher Teil von Flurstück 3139) der Gemarkung Schnelsen werden die Festsetzungen für eine von der Straße Radenwisch abzweigende rückwärtige öffentliche Erschließungsstraße mit 10 m Breite und Kehrenkopf, soweit sie den schon vorhandenen öffentlichen Erschließungsteil fortfuhrt, aufgehoben; die Flächen werden als nicht überbaubare Grundstücksfläche ausgewiesen."