Darstellung der öffentlichen Trinkbrunnen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Sie ermöglichen die kostenfreie Abfüllung von Leitungswasser in die eigene Flasche oder den Mehrwegbecher. Das hilft Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.
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(https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden.
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In dem Sohlenriss ist das Grubengebäude mit der Bezeichnung der einzelnen Grubenbaue dargestellt und es ist die Lage von Bohrungen mit ihren seitlichen Ablenkungen eingetragen. An den Bohrungen wurde die Ansatzpunkthöhe und die Höhe der Endtiefe angegeben. Die Karte zeigt die Verbreitung der verschiedenen metamorphen Gesteine wobei Quarzite, karbonatische Gesteine und metamorphe magmatische Gesteine farblich hervorgehoben wurden. Es ist die Lage von Störungen angegeben.
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Gewinnungsanlagen der öffentlichen Wasserversorgung - Wasserentnahmen für die Trinkwasserversorgung - Brunnen, Wasserfassungen, Quellgebiete, Fließgewässer, Talsperren und Speicher - Zweckverbände - Gemeinden
Aktualität der Daten:
seit 24.05.2024 , gegenwärtige Aktualität unklar
Öffentlich zugängliche Trinkwasserbrunnen, Blühwiesen, Brunnen und Wasserspiele, Refill-Stationen, und kühle Parks und Wälder im Stadtgebiet von Chemnitz.
(C) Stadt Chemnitz - Eine Weiterverwendung und Vervielfältigung der dargestellten Inhalte für private und geschäftliche Zwecke ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Stadt Chemnitz zulässig.
Öffentlich zugängliche Trinkwasserbrunnen, Blühwiesen, Brunnen und Wasserspiele, Refill-Stationen, und kühle Parks und Wälder im Stadtgebiet von Chemnitz.
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Die Grundwassermessnetze bestehen aus Grundwasserbeobachtungsrohren, Quellen und Brunnen, an denen regelmäßig die Wasserstände in den verschiedenen Grundwasserleitern ermittelt werden. Ausgewählte und ergänzende Messstellen dienen der Untersuchung der Grundwasserbeschaffenheit.
Die Leistungen umfassen: - Prüfung und statistische Aufbereitung der durch Beobachter oder mittels Datenlogger erfassten Messwerte - Ermittlung von Messstellenstammdaten auf Grundlage von Funktionskontrollen und geophysikalischen Untersuchungen sowie Pflege der Dateien - Bau und Instandhaltung von Grundwassermessstellen einschließlich Ausrüstung mit neuer Messtechnik (Datensammler, Datenfernübertragung), ggf. Rückbau nicht mehr benötigter Messstellen - Probenahme und Vor-Ort-Analytik an den Beschaffenheitsmessstellen - Schulung und Betreuung der ehrenamtlichen Beobachter.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1998 , gegenwärtige Aktualität unklar
Der Datensatz enthält Informationen zu punkthaften Hindernissen (Befahrungshindernisse), die für die technische Befahrbarkeit von Waldflächen ins Sachsen relevant sind. Befahrungshindernisse sind Denkmäler, Einzelfelsen, Grenzaufschlüsse, Brunnen, Quellen, Gruben, stillgelegte Bergwerke etc. Unter der technischen Befahrbarkeit versteht man die Möglichkeit, Forstmaschinen und andere forstliche Technik für die Bestandespflege- und Holzerntemaßnahmen einzusetzen, ohne dabei das Feinerschließungswegenetz mit wegebaulichen Maßnahmen zu befestigen. Zu jeder Waldfläche wird die standortsabhängige Befahrbarkeitsklasse, die Hangneigungsklasse sowie die Sensibilitätsklasse angegeben. Die Befahrbarkeitsklassen B1 (befahrbar) bis B5 (nicht befahrbar) beschreiben die Eignung des Bodens als befahrbare Unterlage. Die Sensibilitätsklassen S1 (wenig sensibel) und S2 (sensibel) beschreiben die Empfindlichkeit des Bodens für befahrungsbedingte ökologisch wirksame Veränderungen. Der Datensatz ist eine Grundlage für die Feinerschließungskarte, die Befahrbarkeitskarte sowie für die Technologische Karte von Sachsen. Ausführliche Informationen sind der Richtlinie "Holztechnologien" des Staatsbetriebes Sachsenforst zu entnehmen.
Die Datei schädlicher Bodenveränderungen und Altlasten (DSBA) nach § 9 BodSchAG LSA wird von den unteren Bodenschutzbehörden im FIS Bodenschutz auf dem Zentralserver des Landesamtes für Umweltschutz geführt. Die schädlichen Bodenveränderungen und Verdachtsflächen, Altlasten und altlastverdächtigen Flächen des Landes Sachsen-Anhalt können als Shape exportiert werden. Die digitale Karte dient für Maßstäbe bis 1:10000 der Kennzeichnung von Flächen, welche Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den Einzelnen oder die Allgemeinheit herbeiführen oder herbeiführen können. Flächen ab 0,1 ha sind als Polygon sowie durch Koordinaten erfasst, kleinere Flächen noch überwiegend nur durch Koordinaten. Zusätzlich werden auch sanierte Flächen und Erosionsflächen sowie erfasste Brunnen und Analytikdaten als Karte bereitgestellt.