Die Qualität des Hamburger Trinkwassers gehört zu den besten im Lande. Davon können sich sowohl Hamburger:innen als auch Tourist:innen von Mai bis Oktober an den verschiedenen Standorten selbst überzeugen. An den Trinkwasserbrunnen und -säulen gibt es auf Knopfdruck kostenlos erfrischendes Wasser in bester Qualität. Jeder von HAMBURG WASSER betriebene Spender ist mit einer automatischen Spülvorrichtung ausgestattet, die auch bei geringer Nutzung und Temperaturen über 30 °C immer für erfrischend kühles und vor allem qualitativ einwandfreies Trinkwasser aus dem Hahn sorgt.
Die Qualität des Hamburger Trinkwassers gehört zu den besten im Lande. Davon können sich sowohl Hamburger:innen als auch Tourist:innen von April bis Oktober an den verschiedenen öffentlichen WC-Standorten, die außen mit Trinkbrunnen ausgestattet sind, selbst überzeugen. An den Trinkbrunnen gibt es auf Knopfdruck kostenlos erfrischendes Wasser in bester Qualität. Jeder von der Stadtreinigung Hamburg betriebene Spender ist mit einer automatischen Spülvorrichtung ausgestattet, die auch bei geringer Nutzung und Temperaturen über 30 °C immer für erfrischend kühles und vor allem qualitativ einwandfreies Trinkwasser aus dem Hahn sorgt.
Diese Datensammlung enthält Angaben über denkmalwerte und historisch wertvolle, private und öffentliche Garten- und Parkanlagen, Brunnen, Skulpturen und Denkmäler sowie in einem separaten Teil Angaben zu Personen (Künstler) und die Literatur. Die Sachdaten liegen in einer ACCESS-Datenbank vor, die Geodaten in ArcView. ArcView und ACCESS sind auf Objektebene miteinander verknüpft.
Inventarisation und Darstellung von über 1000 Projekten, Brunnen, Skulpturen und Denkmälern auf öffentlichen Flächen und gemeinsame Verwaltung mit den Bezirksämtern über eine Datenbankanwendung.
Ermöglichen eines effizienten Zugangs zu den Daten für alle Projektbeteiligten zur Verwaltung des Datenbestandes.
Aufbau eines Internet- und GIS-gestützten Informationssystems, das in einer schnellen und benutzerfreundlichen Umgebung datenfeldbezogene und/oder kartografische Recherchen ermöglicht.
Eine angeschlossene Bilddatenbank soll die Ergebnisse zusätzlich visualisieren.
Das Denkmalschutzamt der Kulturbehörde (KB) der Freien und Hansestadt Hamburg betreibt ein Fachinformationssystem (FIS) mit angebundenem Geoinformationssystem (GIS). Mit diesem Fachinformationssystem können Informationen (Baujahr, Baumeister, Objektart, Bautyp, Denkmalstatus usw.) zu Einzeldenkmalen, Ensembles, Gartendenkmalen, Außenanlagen und sonstigen Denkmalobjekten (z.B. Brücken, Brunnen, Statuen und Plastiken) abgerufen oder nach den Objekten recherchiert, gesucht und gefiltert werden.
Folgende Objektarten werden unterschieden: - Gebäude - Flächen - Gruppen - bewegliche Denkmäler - sonstige - unbekannt
Je nach Denkmalstatus gibt es folgende Kulturdenkmale: - in die Denkmalliste eingetragene Kulturdenkmale - nicht konstituierende Ensemblebestandteile - gelöschte Kulturdenkmale - kein Kulturdenkmal
Das FIS steht den Mitarbeiter/innen des Denkmalschutzamtes als internes Informationssystem zur Verfügung. Eine schrittweise Veröffentlichung ausgewählter Informationen erfolgt mittels Webdiensten.
Die Datei schädlicher Bodenveränderungen und Altlasten (DSBA) nach § 9 BodSchAG LSA wird von den unteren Bodenschutzbehörden im FIS Bodenschutz auf dem Zentralserver des Landesamtes für Umweltschutz geführt. Die schädlichen Bodenveränderungen und Verdachtsflächen, Altlasten und altlastverdächtigen Flächen des Landes Sachsen-Anhalt können als Shape exportiert werden. Die digitale Karte dient für Maßstäbe bis 1:10000 der Kennzeichnung von Flächen, welche Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den Einzelnen oder die Allgemeinheit herbeiführen oder herbeiführen können. Flächen ab 0,1 ha sind als Polygon sowie durch Koordinaten erfasst, kleinere Flächen noch überwiegend nur durch Koordinaten. Zusätzlich werden auch sanierte Flächen und Erosionsflächen sowie erfasste Brunnen und Analytikdaten als Karte bereitgestellt.