Die Datenbank enthält Standort und Ausbaudaten der Trinkwassernotbrunnen. Neben den technischen Daten der Brunnen werden weitere Parameter wie z. B. zu versorgende Einwohner, Krankenhäuser, Schulungsheime, Altersheime, Wartungsprotokolle und Analyseberichte mit erfasst. Derzeit liegen die Informationen der Stammdaten (80%) in Form von Exceltabellen und 40% der Anlagen (Dokumente, Bilder, etc.) vor. Diese werden jedoch in eine zentrale Webapplikation importiert die neben Recherchemöglichkeiten in der Datenbank auf eine räumlich Recherche ermöglicht (Web-GIS).
Archivierte Schichtenverzeichnisse von Bohrungen zur Grundwassersuche, Grundwassererkundung, Grundwassererschließung und Grundwasserbeobachtung (teilweise sind zu Brunnen und Pegelbohrungen Ausbaudaten vorhanden).
Die GCI-GMS Datenbank dient der Vorhaltung hydrochemischer Daten aus Grundwassermessstellen und Brunnen. Diese Daten beinhalten verschiedene anorganischen und organischen Parametern, um entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie Bewertungen für die Beurteilung des chemischen Zustandes im Grundwasser vornehmen zu können. Die Daten werden in einer Oracle- Datenbank vorgehalten. Das Programm beinhaltet Stammdaten von Grundwassermessstellen des Landes, Daten Dritter wie Brunnen und Wasserwerke. Im GCI-GMS sind Auswertemechanismen für Ganglinien, Trend- und Flächenbetrachtungen integriert.
Diese Datensammlung enthält Angaben über denkmalwerte und historisch wertvolle, private und öffentliche Garten- und Parkanlagen, Brunnen, Skulpturen und Denkmäler sowie in einem separaten Teil Angaben zu Personen (Künstler) und die Literatur. Die Sachdaten liegen in einer ACCESS-Datenbank vor, die Geodaten in ArcView. ArcView und ACCESS sind auf Objektebene miteinander verknüpft.
Die Grundwassermessnetze bestehen aus Grundwasserbeobachtungsrohren, Quellen und Brunnen, an denen regelmäßig die Wasserstände in den verschiedenen Grundwasserleitern ermittelt werden. Ausgewählte und ergänzende Messstellen dienen der Untersuchung der Grundwasserbeschaffenheit.
Die Leistungen umfassen: - Prüfung und statistische Aufbereitung der durch Beobachter oder mittels Datenlogger erfassten Messwerte - Ermittlung von Messstellenstammdaten auf Grundlage von Funktionskontrollen und geophysikalischen Untersuchungen sowie Pflege der Dateien - Bau und Instandhaltung von Grundwassermessstellen einschließlich Ausrüstung mit neuer Messtechnik (Datensammler, Datenfernübertragung), ggf. Rückbau nicht mehr benötigter Messstellen - Probenahme und Vor-Ort-Analytik an den Beschaffenheitsmessstellen - Schulung und Betreuung der ehrenamtlichen Beobachter.
Das Grundwassergütemessnetz dient zur langfristigen Überwachung des chemisch-physikalischen Zustandes des Grundwassers. Es besteht aus 117 Messstellen (davon 80 Rohwassermessstellen und 37 Landesmessstellen). Die Messstellen verteilen sich auf 77 Förderbrunnen, 6 Quellen und 31 nicht geförderte Brunnen bzw. Pegel. Die Beprobung der Rohwassermessstellen erfolgt einmal pro Jahr, die Untersuchung der Landesmessstellen zweimal jährlich. Die Lage der Messstellen können Sie der verlinkten Karte entnehmen.
Das Denkmalschutzamt der Kulturbehörde (KB) der Freien und Hansestadt Hamburg betreibt ein Fachinformationssystem (FIS) mit angebundenem Geoinformationssystem (GIS). Mit diesem Fachinformationssystem können Informationen (Baujahr, Baumeister, Objektart, Bautyp, Denkmalstatus usw.) zu Einzeldenkmalen, Ensembles, Gartendenkmalen, Außenanlagen und sonstigen Denkmalobjekten (z.B. Brücken, Brunnen, Statuen und Plastiken) abgerufen oder nach den Objekten recherchiert, gesucht und gefiltert werden.
Folgende Objektarten werden unterschieden: - Gebäude - Flächen - Gruppen - bewegliche Denkmäler - sonstige - unbekannt
Je nach Denkmalstatus gibt es folgende Kulturdenkmale: - in die Denkmalliste eingetragene Kulturdenkmale - nicht konstituierende Ensemblebestandteile - gelöschte Kulturdenkmale - kein Kulturdenkmal
Das FIS steht den Mitarbeiter/innen des Denkmalschutzamtes als internes Informationssystem zur Verfügung. Eine schrittweise Veröffentlichung ausgewählter Informationen erfolgt mittels Webdiensten.
Aufgabe/Inhalt UP dient der graphischen und numerischen Auswertung von Pumpversuchen, insbesondere zur Bestimmung der Parameter Transmissivität, Speicherkoeffizient und Leakagefaktor. Ausgewählte neue Programmmerkmale: Auswertung der stationären und instationären Phase, nutzerdefinierte orthogonale Randbedingungen definierbar, Kartenunterstützter Aufbau des PV-Auswerte-Modells, Berücksichtigung mehrerer Förderbrunnen, Auswertung variabler Fördermengen. Das Programm UP32 greift unmittelbar auf die in UHYDRO32 bei der Eingabe von Pumpversuchen angelegten dBase-Dateien zu. Zu den Grundfunktionalitäten des Programms UP32 gehören: Auswahl einer Datenquelle/Projektes Auswahl eines Pumpversuches Auswahl zugehöriger Aufschlussdaten Konfigurierung des Pumpversuches Auswertung des Pumpversuches Protokollierung Layout Exportfunktionen Graphische Darstellungen Pumpversuchskonfiguration Darstellung von Absenkungen und Förderraten anhand Messwerten Gütefunktion als Bestandteil der automatischen Parameteridentifikation Darstellung der Absenkungen anhand ermittelter Brunnenfunktion Voraussetzung für das fehlerfreie Funktionieren von UP ist ein mit UHYDRO erzeugtes Projekt, das mindestens die Grunddaten, Pumpversuchs-Kopf-, Aufschluss- und Messdaten enthält. Vorhandene Ausbau- und Ringraumhinterfüllungsdaten werden bei der Auswertung ebenfalls berücksichtigt. Ergebnisse können direkt in die UHYDRO32-datei für hydrogeologische Kennwerte gespeichert werden. ============================== Datengrundlagen: UHYDRO-Daten Entwickler: HGC / G.E.O.S. ==============================
Chemische Analysen Grundwasser - Erst- und Wiederholungsanalyen der Grundwasservorratserkundung, vorwiegend der 70-er und 80-er Jahre - Analysen von Rohwasser/Grundwasser von Wasserwerksbrunnen und -grundwassermessstellen - Analysen von Grundwasser zur Verwendung als Brauchwasser für Beregnung und Tränke - Analysen von Grundwasser-Monitoringprogrammen verschiedenster Art